Ernährungsberatung

Gerne biete ich Ihnen auch eine Ernährungsberatung an.

 

Diese basiert auf einer natürlichen und artgerechten, gesunden Ernährung.

 

BARF ist wichtig. Stellen Sie sich vor, Sie müssten jeden Tag Fastfood essen....und jeden Tag

den selben Hamburger. Morgends-Mittags-Abends, immmer exakt das gleiche Essen.

 

Mehr brauche ich dazu nicht zu schreiben :)

 

Ein Beratungsgespräch incl. Futterplan mit Auflistung aller sinnvollen Nahrungsmittel erhalten Sie für 35,- Euro (auch telefonisch möglich).

Alternatives....

Rico, ein toller Kerl ;)

Mein Tipp in Sachen Hundeernährung: BARF
(“Biologisches Artgerechtes Rohes Futter”)


BARF empfiehlt sich bei:

- andauernder Fressunlust
- Magen-Darm-Irritationen (Durchfall / ständiges Erbrechen o.ä.)
- Allergien (Hautirritationen / Juckreiz / Schuppenbildung...)
- Störungen von Organfunktionen (wie Bauchspeicheldrüse, Nieren, Leber, Schilddrüse ...)
 

Bei schweren Erkrankungen sollte man zunächst Rücksprache mit einem Tierarzt halten (der sich mit BARF auskennt!).

Es ist allerdings überraschend wie viele Tierärzte sich noch nie mit BARF beschäftigt haben und überfordert reagieren.


Ich möchte Ihnen an dieser Stelle etwas sehr Wichtiges in Sachen “Ernährung” verdeutlichen:

[IRONIE AN:]Der Hund stammt vom Wolf ab. Schon bei den ersten Aufzeichnungen über Wölfe findet man auch Dosenfutter dokumentiert. Die Wölfe waren aber noch selbst in der Lage, die Dosen zu öffnen und sich die
Trockenfutter-Säcke aufzureißen. Durch die “Domestikation” (Zucht vom Wolf zum Haushund) verloren diese aber die Fähigkeit sich des Futters selbst zu bedienen. Daher ist unser heutiger “Haushund” auf lebendige “Dosenöffner” angewiesen, uns Menschen.
[IRONIE AUS]

Dass der obige Text natürlich nicht ernst zu nehmen ist, leuchtet wohl jedem ein.
Aber in Punkto Ernährung verhalten wir uns unseren Hunden gegenüber genau so, als würde der obige Text stimmen.

Wir überlassen den Futtermittelherstellern was wir unseren Hunden füttern und lassen uns sogar sagen, was gut für unsere Hunde ist.

Ich habe mir die Auflistung der Inhaltsstoffe auf einer teuren Hundefutterdose einmal angeschaut.
 

400 gramm “Huhn in Reis”. Hmmm, lecker!

Von diesen 400 gramm sind laut Etikett ganze !! 7g !! “Huhn in Reis”.

Der Rest besteht aus tierischen “Nebenerzeugnissen”, davon stammen 30% von Geflügel, der Rest von anderen, nicht genannten Tieren. Es handelt sich hierbei um Abfall, dies muss man ganz klar hervorheben! Hühnerbeine, Köpfe, Schnäbel, Hufe und Eingeweide. Ins Detail möchte ich hierbei nicht gehen, zumal bei Untersuchungen auch Polymere gefunden wurden, da oftmals sogar Verpackungsmaterial mit verarbeitet wird.

Neben Sägespänen, Asche, Konservierungsstoffen und insgesamt ca 75% Wasser befindet sich auch noch Getreide im Futter. Der Hund ist allerdings ein Fleischfresser und wird niemals auf einem Feld Getreide fressen, zumal sein Darm dafür keinerlei Verwendung hat.

Darüber hinaus befindet sich etwas Öl, Vitamine und Mineralstoffe im Futter.
Das einzige, womit der Hund etwas anfangen kann. Der Rest wird fast komplett ausgeschieden, da es sich ohnehin um Abfallstoffe gehandelt hat.

Sehr gesund ist dies nicht. Viele Hunde reagieren mit Allergien, Arthrose, Bauchspeicheldrüsen-Problemen, Afterdrüsen-Problemen und vielem mehr.

Die Ursache “Futter” ist dabei den meisten Menschen nicht bewusst.

Nachdem wir unsere Hunde auf BARF umgestellt haben konnten wir unzählige, positive Veränderungen feststellen.

 

BARF
Biologisches Artgerechtes Rohes Futter”
Born Again Raw Feeders“ (wiedergeborene Rohfütterer)
Bones And Raw Foods“ (Knochen und rohes Futter)


 



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